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Ein herbstlicher Spaziergang in Laxenburg – Training, Teamgeist und Naturgenuss mit unseren Hunden

von Rebekka Salomon

An einem goldenen Herbsttag machten wir uns als kleine Gruppe auf den Weg nach Laxenburg bei Wien, begleitet von unseren treuen vierbeinigen Freunden. Die Luft war klar, die Blätter leuchteten in warmen Gelb- und Rottönen, und die Stimmung hätte kaum besser sein können. Perfekte Bedingungen für einen Spaziergang – und zugleich für ein entspanntes, aber bewusstes Alltagstraining mit unseren Hunden.

Ein idyllischer Start

Schon beim Betreten des Schlossparks Laxenburg wurden wir von der friedlichen Atmosphäre empfangen. Die Hunde schnupperten neugierig über die Wege, während wir den Spaziergang ruhig begannen. Unser Ziel war es, den Ausflug nicht nur zu genießen, sondern auch als Gelegenheit zu nutzen, Alltagssituationen zu üben – entspannt, positiv und mit viel Freude.

Training inmitten von Natur und Leben

Im Laufe des Spaziergangs begegneten wir zahlreichen Reizen:

  • andere Hunde und deren Besitzer,
  • Familien mit Kindern, Kinderwagen und Fahrrädern,
  • und sogar ein Pferd, das gelassen an uns vorbeischritt.

Diese Begegnungen nutzten wir, um gezielt zu trainieren. Die Hunde übten „Sitz und Bleib“, blieben ruhig auf Position, auch wenn es ringsum spannend wurde. Wir wiederholten Abrufübungen, stärkten den Rückruf aus verschiedenen Situationen und machten kleine Positionsübungen für Fotos – ein tolles Zusammenspiel aus Gehorsam und Spaß.


Überfahrt mit der Fähre – Gelassenheit auf dem Wasser

Ein besonderes Highlight war die Fahrt mit der kleinen Fähre über den Teich. Für viele Hunde war es ungewohnt, auf schwankendem Untergrund zu stehen, doch mit Ruhe, Leckerli und Zuspruch meisterten sie auch diese Aufgabe. Der Blick auf das Franzensburg-Schloss und das ruhige Wasser machte den Moment fast magisch.

Gemeinsam wachsen – Mensch und Hund

Die Hunde zeigten sich aufmerksam und konzentriert, und trotz all der Ablenkungen blieb die Stimmung entspannt. Es war schön zu sehen, wie Teamarbeit funktioniert: Vertrauen, klare Kommunikation und gegenseitige Rücksichtnahme machten unser Training erfolgreich – ganz ohne Druck.

Ein gemütlicher Abschluss

Nach unserem Spaziergang kehrten wir in ein Gasthaus ein und ließen den Tag bei gutem Essen und warmen Getränken ausklingen. Die Hunde ruhten zufrieden an unseren Füßen – müde, aber glücklich und voller Eindrücke.

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